Warum beschäftigen wir uns mit Workflow-Management?
In Kliniken fehlen Workflow-Manager, die Zeitfresser beseitigen
In Kliniken fehlen Workflow-Manager, die Zeitfresser beseitigen
Kliniken sollten Workflow-Management als ein nachhaltiges Konzept zur Identifikation und Eliminierung von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten in den Arbeitsabläufen verstehen.
Die standardisierte Anwendung von Software zur effizienteren Durchführung der täglichen Prozessabläufe ist der Schlüssel zur Identifizierung sinnvoller Optimierungsmaßnahmen.
Workflow-Management ist ein nachhaltig angelegtes Konzept zur Vermeidung von solchen nicht wertschöpfenden Tätigkeiten in den Arbeitsabläufen. Der nutzenbringende Einsatz von IT in die täglichen Workflows ist ein Schlüssel zu einer besseren Patientenbehandlung.
Der Bundestag hat das Krankenhauszukunftsgesetz verabschiedet. Kliniken sollen in die digitale Zukunft investieren.
Tätigkeiten sind nicht immer wertschöpfend. Wir beobachten Störungen wie: Warte-, Such- und Liegezeiten, hohe Bestände, Redundanzen sowie Risiken und Fehler. Sie verringern die Effizienz und Effektivität der Organisation.
Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) ist eine führende Forschungseinrichtung für klinisches Prozessmanagement und Organisationsentwicklung.
Mein Name ist Michael Greiling. Ich bin Geschäftsführer des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen und Professor für Workflow-Management im Gesundheitswesen. Innerhalb meiner beruflichen Karriere hat mich die Auseinandersetzung mit Prozessabläufen konsequent begleitet, aus meiner Perspektive als Patient, Angehöriger, Betriebswirt, Sozialpädagoge, Lehrender und Controller.
Das dritte Fachbuch der ausgezeichneten vierbändigen Reihe zeigt Möglichkeiten der Effizienzsteigerung durch Prozessoptimierung in Kliniken auf.
Am 24. Oktober 2019 wurden in Berlin anlässlich des KU Managementkongresses erneut die begehrten KU Awards verliehen. Aus allen Teilnehmern werden die Nominierten zum KU Award bekanntgegeben und von einer renommierten 10 köpfigen Fachjury die drei herausragenden Projekte jeder Kategorie ausgezeichnet.