Wo entstehen eigentlich neue Ideen?

Wo entstehen eigentlich neue Ideen?

Forschung und Entwicklung braucht Wissen, Erfahrung und Methoden. Aber manchmal braucht sie auch einfach den richtigen Ort.

Wir nutzen deshalb regelmäßig das einsA in Dülmen für Arbeits- und Entwicklungsphasen des IWiG.

Die offene Architektur, viel Licht, Kunst und unterschiedliche Räume für Austausch und konzentriertes Arbeiten schaffen eine Atmosphäre, in der man Abstand vom Tagesgeschäft gewinnen und Gedanken neu sortieren kann.

Für uns passt das sehr gut zum Workflow-Management. Denn wer bestehende Abläufe verändern möchte, muss Gewohntes hinterfragen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und neuen Lösungen zunächst einmal Raum geben.

Mit der neuen Zusammenarbeit als An-Institut der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft gewinnt dieser Gedanke für uns zusätzlich an Bedeutung. Wissenschaftliche Erkenntnisse, langjährige Praxiserfahrung und neue Ideen sollen zusammenkommen – und daraus tragfähige Lösungen für das Gesundheitswesen entstehen.

Das einsA ist für uns deshalb mehr als ein angenehmer Arbeitsort.

Aus einem Begegnungsort wird immer wieder auch ein Entwicklungsort.

Oder anders formuliert:

Wer neue Arbeitswelten gestalten möchte, sollte auch darüber nachdenken, in welcher Arbeitswelt neue Ideen entstehen können.