Workflow-Management ist mehr als Prozessoptimierung

Workflow-Management ist mehr als Prozessoptimierung

Die Gesundheitsversorgung wird komplexer: Krankenhausreform, Ambulantisierung, Leistungsgruppen, Fachkräftemangel, Digitalisierung und steigender wirtschaftlicher Druck greifen immer stärker ineinander.

Genau deshalb reicht es nicht mehr, einzelne Prozesse isoliert zu betrachten.

Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) versteht Workflow-Management als wissenschaftlichen Ordnungs- und Gestaltungsrahmen, der medizinische, organisatorische und gesundheitsökonomische Perspektiven zusammenführt.

Im Mittelpunkt stehen dabei vier methodische Bausteine:

  • Prozessanalyse & Prozessmodellierung
  • Gesundheitsökonomische Bewertung
  • Simulationsgestützte Szenarien
  • Datenbasierte Entscheidungsunterstützung

So wird aus der Analyse bestehender Abläufe eine Grundlage für vorausschauende Managemententscheidungen.

Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur:

„Wie funktioniert Versorgung heute?“

Sondern:

„Wie kann Versorgung morgen sinnvoll gestaltet werden?“

Das IWiG möchte diesen Ansatz gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Praxispartnern weiterentwickeln und in den wissenschaftlichen Dialog bringen.

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