Zwei Therapien – gleicher klinischer Nutzen, unterschiedlicher Versorgungsaufwand

Zwei Therapien – gleicher klinischer Nutzen, unterschiedlicher Versorgungsaufwand

Zwei Therapien können den gleichen klinischen Nutzen haben – und dennoch einen völlig unterschiedlichen Versorgungsaufwand verursachen.

Mit den gemeinsamen europäischen klinischen Bewertungen (Joint Clinical Assessments – JCAs) wird die klinische Evidenz künftig europaweit einheitlicher bewertet. Gleichzeitig gewinnen für nationale Erstattungs- und Preisentscheidungen weitere Aspekte an Bedeutung: Ressourcenverbrauch, Prozessqualität und Versorgungseffizienz.

Gerade vor dem Hintergrund der europäischen Joint Clinical Assessments können Analysen des tatsächlichen Versorgungsaufwands dazu beitragen, den Mehrwert einer Innovation für nationale Market-Access-Strategien noch umfassender und transparenter darzustellen.

Am Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) machen wir den tatsächlichen Versorgungsaufwand mit wissenschaftlich fundierten Prozessanalysen sichtbar. So ergänzen wir die klinische Evidenz um eine gesundheitsökonomische Perspektive, die Pharmaunternehmen im Market Access unterstützt.

Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: Wirkt eine Therapie? Sondern auch: Wie verändert sie die Versorgung?

Info-Link zur Softwarebasierten Prozessualen Gesundheitsökonomischen Analyse (SPGA)