Studienbudgets auf einer belastbaren Grundlage verhandeln: IWiG schafft Transparenz über den tatsächlichen Aufwand klinischer Studien

Studienbudgets auf einer belastbaren Grundlage verhandeln: IWiG schafft Transparenz über den tatsächlichen Aufwand klinischer Studien

Klinische Studien gehören zu den größten Kostenblöcken in der Entwicklung neuer Arzneimittel. Wichtig ist deshalb eine realistische Bewertung der Ressourcen, die für die Durchführung tatsächlich benötigt werden.

Mit Prozessmodellierung und der Softwarebasierten Prozessualen Gesundheitsökonomischen Analyse (SPGA) macht das IWiG Studienabläufe transparent. Mithilfe des Time-Driven Activity-Based Costing (TDABC) lässt sich der tatsächliche Ressourcenverbrauch verursachungsgerecht kalkulieren.

Der Nutzen:
- belastbare Grundlagen für Studienbudgets
- mehr Transparenz zwischen Pharmaunternehmen und Studienzentren
- nachvollziehbare Budgetverhandlungen
- Identifikation von ressourcenintensiven Prozessen und Optimierungspotenzialen

Eine wirtschaftlich erfolgreiche klinische Studie beginnt mit dem Verständnis der Prozesse und Ressourcen, die ihre Durchführung im Versorgungsalltag tatsächlich erfordert.

Info-Link zur Softwarebasierten Prozessualen Gesundheitsökonomischen Analyse (SPGA)