Warum beschäftigen wir uns mit Workflow-Management?

Weil wir Personen benötigen, die sich darum kümmern, „wie die Arbeit am besten fließt“, wer also was, wann, wie, womit tut.

Die bewusste Auseinandersetzung mit Arbeitsabläufen führt dazu, dass nicht wertschöpfende Tätigkeiten wie suchen, telefonieren, fragen, laufen und warten vermieden werden.

Das Resultat: Mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge.

Mehr Exzellenz - die Festlegung von Standards, definierte Ablageorte und Arbeitsschritte sowie der geregelte Zugang zu Informationen und die Messung der Effizienz von Prozessen - es gibt im Workflow-Management präzise Ansätze zur Vermeidung von Fehlern und Verschwendung.

Mehr Transparenz - klare Abläufe, definierte Tätigkeiten und Ergebnisse erhöhen die Transparenz für die MitarbeiterInnen. So lässt sich leicht erkennen, welche Ziele verfolgt werden, welche Leistungen zu erbringen sind und welche Aufgaben die Beteiligten übernehmen sollen.