„Die Digitalisierung geht nicht „vorbei“, sie ist nicht irgendein technologischer Trend.“
Eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse muss zentraler Bestandteil der Klinikkultursein
Eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse muss zentraler Bestandteil der Klinikkultursein
Prozessanalysen beherrschen und Problemlösungsfähigkeit von Krankenhäusern durch strukturiertes, digitales Workflow-Management verbessern
Prozessdokumentation und modellierte Prozessgrafiken sind gelungen, wenn die wesentlichen Aufgaben, Hilfsmittel und Probleme erkennbar sind.
Um zukünftige Erfolge sicherzustellen, müssen wertvolle Kompetenzen im eigenen Haus vorhanden sein. Veränderungen sind Teil der täglichen Arbeit, bei der die Betroffenen zu Beteiligten gemacht werden.
Ein digitales Workflow-Management braucht die organisatorische Verankerung in der Klinik, einen professionellen und effizienten Managementprozess sowie die Einbeziehung relevanter Berufsgruppen.
Das vierte Fachbuch der Reihe „Workflow-Management Exzellenz-Modell – Eine Erfolgsstrategie für mehr Zeit durch weniger Verschwendung“ zeigt Nutzeneffekte auf, die sich aus der Optimierung klinischer Prozesse ergeben.
Workflow-Management ist die Grundlage, um Kliniken „schlank“ zu gestalten. Dies bedeutet: weitestgehend frei von Verschwendung, auf die Schöpfung des Wertes der Leistungen aus Sicht des Kunden fokussiert, auf die Kundennachfrage abgestimmte interne Prozesse und auf Integration der Mitarbeiter in die ständige Verbesserung der Abläufe.
Prof. Dr. rer. oec. Dipl. Soz.-Päd. Michael Greiling ist als Mitglied des Expertenpools im Innovationsausschuss gemäß § 92b Absatz 6 SGB V i.V.m. § 15 Absatz 3 GO IA. beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ab Januar 2021 benannt.
In Kliniken fehlen Workflow-Manager, die Zeitfresser beseitigen
Kliniken sollten Workflow-Management als ein nachhaltiges Konzept zur Identifikation und Eliminierung von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten in den Arbeitsabläufen verstehen.